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deutscher-seglertag-in-muenchen-mit-praesidentenwahlFoto Niessen Die Chiemseer Segelvereine waren stark vertreten. Von links Lothar Demps (Priener SC) Karl Fricke (Chiemsee Yacht Club), Karl Zipfer, (WV...
neues-aus-dem-bayerischen-seglerverband-e-v-2017-08 Liebe Vereinsvertreter/innen, der Bayerische Seglerverband e.V. informiert Sie gerne regelmäßig auf diesem Wege über Aktuelles, Termine und...
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Asso 2014
Die Asso-Segler kämpfen um jeden Meter. Foto Niessen.

Drei Tage weilten zehn Asso 99 am Chiemsee beim Verein Seglerheim am Chiemsee zum Aussegeln ihrer German open. Die Teilnehmer kamen aus Deutchland, darunter der Commodore der Deutschen Asso-Vereinigung, Luitpold Prinz von Bayern und Vizeconmmodore Kai Krause, sowie je ein Boot aus Italien und Ungarn.

Am ersten Tag blieb segelbarer Wind aus, so dass keine der vorgesehenen neun Wettfahrten gesegelt werden konnte. Am zweiten Wettfahrtstag ließ Wettfahrtleiter Wolfgang Reger die Boote gleich um zehn Uhr auslaufen und startete fünf Wettfahrten hintereinander. Damit war nicht nur die German open gesichert, auch jede Segelmannschaft konnte ihr schlechtestes Ergebnis streichen. Am nächsten Tag ging dann mangels Wind nichts mehr. Überlegen zeigte sich der frühere Kadersegler und Olympiakandidat, Leopold Fricke vom Chiemsee Yachtclub mit seinem Team. Er gewann drei Wettfahrten, wurde einmal Dritter und konnte einen sechsten Platz als sein schlechtestes Ergebnis streichen. Der zweite Platz ging an die italienische Mannschaft vom Gardasee mit seinem Steuermann Paoli Virgenti. Sie verzeichneten drei zweite und einen dritten Platz, sowie einen sechsten Rang als Streichergebnis. Kai Krause fing mit seiner Mannschaft vom Verein Seglerheim am Chiemsee mit einem Sieg stark an. Dann volgten ein 6., ein 4. und ein zweiter Rang, sowie ein Frühstart im letzten Rennen. Gesamt sprang der dritte Platz heraus. Um zwei Punkte verwies er Luitpold Prinz von Bayern auf den vierten Gesamtrang. Der hatte je einen zweiten, dritten und zwei fünfte Plätze in der Wertung. Einen Tagessieg segelte auch die ungarische Mannschaft mit Steuermann Tasmas Vadnai nach Hause. Mit zwei Disqualifikationen hatten sie aber keine Chance auf einen der vorderen Plätze. Bei der Siegerehrung herrschte dann beste Stimmung. Alle waren froh, dass trotz der schwierigen Windverhältnisse fünf Wettfahrten gesegelt werden konnten. Die Ergebnisse: 1. Leopold Fricke/Christoph Müller/Moritz Fricke/Quirin Landinger/Sebastian Landinger/Lui Müller, Chiemsee YC. 2. Paoli Virgenti/Fabiano Capuccini/Roberto Gima/Gerardo Rizzato/Guy Filabozzi/Alberto Milini, CV Gargnano/Gardasee/ITA. 3. Kai Krause/Moritz Mössnang/Frank Vöse/Niklas Dahl/Matthias Weidenbach/Georg Redlbacher, VSa Chiemsee. 4. Luitpold Prinz von Bayern/Martin Endres/Peter Brögl/Leopold Endres/Klaus Riedl/Uli Scheck, Bayerischer YC Starnberg.

Gerhard Niessen