Clubnachrichten

dsv-presseinformation-mona-kueppers-zur-praesidentin-des-deutschen-segler-verbandes-gewaehltMit Mona Küppers führt erstmals in der 129-jährigen Verbandsgeschichte eine Frau das Präsidium des Deutschen Segler-Verbandes. Mit deutlicher Mehrheit...
deutscher-seglertag-in-muenchen-mit-praesidentenwahlFoto Niessen Die Chiemseer Segelvereine waren stark vertreten. Von links Lothar Demps (Priener SC) Karl Fricke (Chiemsee Yacht Club), Karl Zipfer, (WV...
neues-aus-dem-bayerischen-seglerverband-e-v-2017-08 Liebe Vereinsvertreter/innen, der Bayerische Seglerverband e.V. informiert Sie gerne regelmäßig auf diesem Wege über Aktuelles, Termine und...
dsv-newsletter-november-2017          Newsletter im Browser...
wichtige-termine-bitte-vormerken 14.10.2017 Kollektions-Sonderverkauf 11:00 bis 15:00 Uhr, MUSTO-Kollektion und Damen-/Herren Cashmerepullover 30 % reduziert! 21. - 22.10.2017 Opti...

Schwarz Max

Max ist am 1. Juni 1958 in den CYC eingetreten. Er war aktiver Regattasegler, insbesondere die Teilnahme an den damaligen 24-Stunden Regatten ließ er sich nicht nehmen. Nach seiner aktiven Zeit war er lange Jahre mit seinem Motorboot als Sicherungsbootfahrer im Einsatz, daneben war er noch aktives Mitglied der Wettfahrtleitung, wo er als „Ankergast" und „Kanonier" Dienst tat. Insbesondere in seiner Zeit bei der Wettfahrtleitung hat er immer darauf geachtet, dass die Regeln der guten Seemanschaft eingehalten wurden. Seine zackigen Kommandos „Anker auf!" oder „letzte Minute zu India" höre ich noch als wäre es erst gestern gewesen. Seine Verbesserungsvorschläge hat er auch immer sofort selbst in die Tat umgesetzt, ein „man müsste mal dieses oder jenes tun" gab es beim ihm nicht. Vor einigen Jahren hat er, auch angesichts der Krankheit seiner Frau Irmgard, endgültig bei der Wettfahrtleitung „abgemustert".

Max war für den CYC und die Wettfahrtleitung immer ein verlässlicher Kamerad, er war stets hilfsbereit und humorvoll. Er hat sich um den CYC verdient gemacht. Sein Andenken werden wir immer in Ehren halten. Wir wünschen ihm auf seiner letzten Reise immer die obligatorische Handbreit Wasser unter dem Kiel.

Richard Brandl