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deutscher-seglertag-in-muenchen-mit-praesidentenwahlFoto Niessen Die Chiemseer Segelvereine waren stark vertreten. Von links Lothar Demps (Priener SC) Karl Fricke (Chiemsee Yacht Club), Karl Zipfer, (WV...
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Unsere Neuigkeiten:

Von den Regattabahnen

Olympische Klassen:

Seine ersten Olympischen Spiele hatte sich Philipp Buhl (SC Alpsee Immenstadt) sicher anders vorgestellt. Leider blieb der sympathische Allgäuer hinter den Leistungen, die er in diesem Jahr bereits gezeigt hatte und auch hinter seinen eigenen Ansprüchen zurück. Vor Rio kam er mit Ausnahme des Laufsieges in der siebten Wettfahrt und einem achten Platz im dritten Rennen einfach nicht richtig in Schwung. Am Ende blieb der 14. Platz im Feld der 46 Laser Standard. Mit etwas Abstand wird Philipp in der ihm eigenen Art sicher einen Weg finden die positiven Aspekte in den Vordergrund zu rücken und selbst aus den kleinsten Fehlern zu lernen. Der BSV wird Philipp auf seinem weiteren Weg, wo immer ihn dieser auch hinführt, gerne weiter begleiten.

Bei den 470ern stehen noch drei Rennen und das Medal Race aus und Ferdinand Gerz (SC Wörthsee) und sein Vorschoter Oliver Szymanski (Berlin) werden alles versuchen, um noch einen Platz unter den besten Zehn zu erreichen. Von den Medaillenrängen sind die beiden bereits zu weit entfernt, was den wechselnden Bedingungen und einer unkonstanten Serie geschuldet ist.

Weltmeisterschaften:

Die Tempest-Klasse wird seit Jahren alternativ von Mannschaften aus Berlin oder Bayern dominiert und regelmäßig bringen bayerische Segler Weltmeisterschaftsmedaillen oder -titel nach Hause. So auch in diesem Jahr. Nach acht von neun Wettfahrten auf dem Solent (Großbritannien) hatten Frank Weigelt (Deutscher Touring YC) und Vorschoter Christian Rusitschka (Waginger SC) den Weltmeistertitel sicher ersegelt und mussten zum neunten und letzten Lauf nicht mehr antreten. Diese Chance nutzten Christian Spranger / Christopher Kopp (beide Seebrucker RV) und sicherten mit einem Laufsieg den Silberrang.

Wenig zu melden gab es für die deutschen und bayerischen Teams bei der Weltmeisterschaft der 420er in San Remo (Italien). Die Leichtwindbedingungen in der Qualifikationsserie ließen manche Mannschaft an ihren Fähigkeiten zweifeln und so war schon nach zwei Tagen klar, dass vordere Plätze nicht zu erwarten sind. Auch in den Finalrennen zeigte sich, dass die Seglerinnen und Segler anderen Nationen einen deutlichen Erfahrungsvorsprung mitbringen. Bei den Damen wurden Sofie Schöne / Line Johanna Thielemann (Schwerin) Siebte, als zweitbeste Deutsche und beste Bayern folgten Hannah Hagen (Bayerischer YC) mit Vorschoterin Sarah Eisenlohr auf Platz 45 von 84 Mannschaften. In der Herrenwertung stammt das beste deutsche Ergebnis aus Bayern, doch Daniel Hamann und Christopher Hoerr (beide SC Breitbrunn Chiemsee) waren mit dem 47. Rang im Feld der 110 Boote nicht zufrieden. Einen kleinen Lichtblick aus bayerischer Sicht gab es in der U17-Wertung. Hier belegten Moritz von Weidenbach / Philip Hall (beide BYC) Platz 15 von 68 Booten.

Julian Stückl (Deutscher Touring YC) hat in Bastad (Schweden) gezeigt, dass er nicht nur mit dem Steuer einer J70 umgehen kann, sondern sich auch auf ein paar Fuß mehr Bootslänge wohl fühlt. Unter Skipper Max Augustin gewann er mit einer Crew, deren Durchschnittsalter bei knapp 24 Jahren lag den Farr 30 Weltmeistertitel.

Europameisterschaften:

Der Durchbruch in die vorderen Plätze gelingt Stefanie Schwarz (Augsburger SC) momentan noch nicht wie angestrebt. Bei der Europameisterschaft der RS:X-Surfer im finnischen Helsinki wurden Leicht- und Starkwindfähigkeiten ebenso gefordert, wie das Erkennen und Ausnutzen der Strömung. An Ende bleibt die Erkenntnis, dass der Weg in die Spitze nur mit langem Atem zu erreichen ist und ein 40. Platz im Feld der 52 Surferinnen aus 18 Nationen. Europameisterin wurde Charline Picon aus Frankreich, die direkt nach Rio weiterreiste.

Die Elite der Drachensegler traf sich zur Europameisterschaft im russischen St. Petersburg um in neun Wettfahrten den Titelträger zu ermitteln. Im Feld der 45 Teams aus 13 Nationen mussten sich Stephan Link (Bayerischer YC) / Frank Butzmann (Berlin) / Michael Lipp (Deutscher Touring YC) nur aufgrund der besseren Einzelergebnisse dem punktgleichen russischen Team um Steuermann Anatoly Loginov geschlagen geben und segelten zur Silbermedaille. Auf Platz drei folgt Marcus Brennecke (BYC) mit Jochen Schümann und Thies Palm. Markus Wieser (DTYC) folgt als Steuermann eines Bootes aus den Vereinigten Arabischen Emiraten auf dem vierten Platz. Bereits zuvor hatte Marcus Brennecke mit seiner Mannschaft den zweiten Platz bei der als Vorregatta ausgetragenen Russischen Meisterschaft belegt.

Segelbundesliga:

Als Führender in der 1. Liga reiste der Deutsche Touring Yacht-Club nach Travemünde an die Ostsee und nach Wettfahrten unter schwierigen Wetterbedingungen dürfen sich die Seglerinnen und Segler glücklich schätzen diese Führung auch zur nächsten Station in Berlin Mitte August am Wannsee behalten zu haben. Die Konkurrenz ist dem Titelverteidiger dicht auf den Fersen. Mit einer guten Serie sicherte sich der Chiemsee Yacht-Club den ersten Platz in Travemünde, dicht gefolgt vom Lindauer Segelclub und dem Verein Seglerhaus am Wannsee. In der Gesamtwertung liegt der CYC nun auf dem vierten Platz. Für den DTYC reichte es am Ende zum sechsten Platz. In der Gesamtwertung führt der DTYC nun punktgleich vor dem LSC und den Berlinern. Der Münchner Yacht-Club und der Bayerische Yacht-Club belegen in Travemünde die Plätze neun und zehn und liegen damit in der Gesamtwertung auf den Rängen 8 (BYC) und 11 (MYC).

Deutsche Meisterschaften:

Die H-Boote wagten den Sprung ins nahe Ausland und segelten ihre Deutsche Meisterschaft auf dem Ijsselmeer vor Medemblik (NED) aus. Verlangt war insbesondere die sichere Beherrschung des Bootes bei Starkwind, was den 29 Mannschaften unterschiedlich gut gelang. Eine souveräne Titelverteidigung gelang Lars Bähr mit Felix Krabbe und Markus Keding (Berlin). Bestes bayerisches Team auf Gesamtrang vier waren Peter Zauner / Timo von Schorlemer / Maren Bertling (alle YC Seeshaupt), die sich mit Lars-Oliver Melzer (Berlin) verstärkt hatten. Andreas Kunze (Münchner YC) und sein Team belegten Platz 8.

Für die Drachen ging es in diesem Jahr an die Ostsee, was dazu führte, dass die Teilnehmerzahlen ein wenig hinter dem aus Süddeutschland gewohnten Bild zurück blieben. In acht Wettfahrten bei guten Windbedingungen ermittelten die 43 Boote aus vier Nationen mit Dr. Nicola Friesen (Hamburg) als Steuerfrau erstmals eine Deutsche Meisterin. Mit für den Titel verantwortlich war dabei auch Vorschoter Michael Lipp (Deutscher Touring YC). Als bestes bayerisches Team durften sich Dr. Ingo Ehrlicher (Bayerischer YC) / Thomas Auracher (YC am Tegernsee) und Phil Blinn (DTYC) über Platz zwei freuen. Für weitere gute bayerische Platzierungen sorgten Philipp Ocker / Florian Grosser (beide Münchner YC) / Niels Hentschel (Schaumburg-Lippe) als Siebte und Florian Bauer / Andreas Lachenschmidt / Michael Erhardt (alle Augsburger SC) auf den achten Platz.

Jugendklassen:

Einer besonderen Herausforderung stellten sich die 29er bei ihrer Deutschen Meisterschaft. Um die Attraktivität zu erhöhen fand die Regatta quasi als Vorregatta zur Weltmeisterschaft der Klasse im niederländischen Medemblik statt. Die Teilnehmerzahl von 79 Booten liest sich zunächst gut, doch lediglich 26 deutsche Teams hatten den Weg auf sich genommen, darunter fast ausschließlich Teilnehmer der Weltmeisterschaft. Nach sechs Wettfahrten zeigte dann auch die internationale Konkurrenz den deutschen Booten das Heck. Internationale Deutsche Meister wurden Yan d'Argenlieu / Nathan Bradley unter der Flagge von Hongkong vor den Dänen Marcus Kirketerp / Sebastian Olsen und Jackson Keon / Tom Fyfe (Neuseeland). Als bestes deutsches Team belegten Gwendal Lamay / Luke Willim (Kiel) Rang sechs. Johannes und Anton Sattler (beide SC Füssen-Forggensee) wurden als beste bayerische Mannschaft 13.

Julian Hoffmann (SC Alpsee Immenstadt) ist Deutscher Jugendmeister U16 im Laser 4.7. Bei der im Rahmen der Travemünder Woche ausgerichteten Meisterschaft musste er sich nur der Deutschen Jugendmeisterin Julia Büsselberg (Berlin) geschlagen geben und sicherte sich mit einer konstanten Serie den Titel in der U-Wertung und den zweiten Platz der Gesamtwertung.

Bei der ebenfalls in Travemünde ausgesegelten Deutschen Jugendmeisterschaft der Laser Radial belegte Benno Marstaller (Chiemsee YC) als bester bayerischer Teilnehmer den achten Platz im Feld der 92 Boote. In der U17-Wertung belegte er damit den dritten Platz.

Für die Teilnahme an der Europameisterschaft der Optimisten in Crotone (Italien) hatten sich mit Florian Krauß (YC Seeshaupt) und Sophie Steinlein (Bayerischer YC) auch zwei Sportler aus Bayern qualifiziert. Bei schwierigen Verhältnissen gelang es Mewes Wieduwild (Berlin) den Europameistertitel nach Deutschland zu holen, wie es zuvor bereits Paulina Rothlauf (BYC) und Maximilian Hibler (Chiemsee YC) gelungen war. Florian Krauß belegte im Feld der 185 Boote einen sehr guten 19. Platz. Sophie Steinlein wurde 17. von 105 Starterinnen. Gemeinsam erreichte das deutsche Team Platz zwei der Nationenwertung.

Die Weltmeisterschaft der 29er-Klasse am Ijsselmeer (Medemblik, NED) hatten sich die bayerischen Teilnehmer wohl anders vorgestellt. Nach Trainingsmaßnahme und vorgeschalteter Deutscher Meisterschaft waren Plätze in den Top 20, mindestens aber im ersten Viertel der 228 Boote starken Flotte aus 31 Nationen fest eingeplant. Nach zehn Qualifikations- und acht Finalwettfahrten konnten aber einzig Gwendal Lamay / Luke Willim (Kiel) als Viertplatzierte mit der internationalen Konkurrenz Schritt halten. Bestes bayerisches Team waren Lukas Hesse (Seebrucker RV) / Julius Neszvecsko (Münchner YC) auf Platz 49, Johannes und Anton Sattler (SC Füssen-Forggensee) wurden 60.

Für die 420er-Jugend und die 470er-Junioren ging es an den Plattensee (Balaton) nach Ungarn zur gemeinsamen Europameisterschaft. Auch hier prägten schwierige Windbedingungen die gesamte Serie. In der offenen Wertung segelten Finn Kenter (YC Seeshaupt) / Marc Richly (Bayerischer YC) als bestes bayerisches Team auf den 39. Platz von 83 Booten. In der U17-Wertung, für die sich keine bayerische Mannschaft qualifiziert hatte, segelten Daniel Göttlich / Linus Klasen (Berlin) zu Silber.

Ebenfalls auf den Silberrang in der 470er-Damenwertung segelten Frederike Loewe / Anna Markfort (Berlin), die 420er-Umsteigerin Theresa Loeffler (YC am Tegernsee) und ihre Vorschoterin Lena Stückl (Deutscher Touring YC) wurden 16. Eine weitere Silbermedaille konnten auch Malte Winkel und Matti Cipra (Schwerin) ihrer Sammlung in der 470er-Männerwertung hinzufügen. Zufrieden sein konnte auch Christopher Hoerr (SC Breitbrunn Chiemsee), der bei Simon Diesch (Friedrichshafen) als Ersatz für Philipp Autenrieth (BYC) in die Vorschot gegangen war. Im Feld der 49 Boote belegten sie den zehnten Platz.

Nach der kräftezehrenden Deutschen Jugendmeisterschaft war bei der im Anschluss stattfindenden Laser 4.7-Weltmeisterschaft in Kiel bei den deutschen Teilnehmerinnen und Teilnehmern „die Luft raus“. Julian Hoffmann (SC Alpsee Immenstadt) belegte in der U16-Wertung Platz 34 von 117 Teilnehmern, was in der Gesamtwertung exakt Platz 100 der 256 Boote entsprach.

Für die erste Deutsche Jüngstenmeisterschaft der Optimisten auf der hohen See hatten sich die bayerischen Seglerinnen und Segler viel vorgenommen. Vor Helgoland mussten sie sich nach neun Wettfahrten bei unterschiedlichen Bedingungen am Ende nur Roko Mohr (Plau) geschlagen geben, der am Finaltag mit drei ersten Plätzen der Konkurrenz davon segelte. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte Florian Krauß (YC Seeshaupt) noch in Führung gelegen, musste sich aber nach der starken Leistung seines Konkurrenten mit dem zweiten Platz zufrieden geben. Bei seiner letzten Regatta im Optimisten segelte Valentin Müller (Bayerischer YC) eine solide Serie und belegte Platz drei. Vierter wurde Kristian Lenkmann (BYC), der mit zwei ersten Plätzen stark in die Meisterschaft gestartet war, am Finaltag aber zweimal nicht unter den Top 5 ankommen konnte. Das sehr gute Abschneiden komplettierte die Deutsche Jüngstenmeisterin der Vorjahres Daniela Bartelheimer (SC Inning am Ammersee) auf dem neunten Rang. In der Addition der vier besten Ergebnisse sicherte sie dem bayerischen Team damit auch den von der Klassenvereinigung vergebenen Pokal für das beste Bundesland. Ebenfalls in den Top 20 des 186 Boote starken Feldes konnten sich Sophie Steinlein (BYC - 14.) und Kathrin Steiner (YC am Tegernsee - 18.) platzieren.

Ergebnisse kurz berichtet:

  • Die SüdSee-Regatta des SC Riederau lockte 27 Mannschaften auf den Ammersee. Nach zwei Wettfahrten sicherte sich Thomas Schaub (Augsburger SC) mit seiner Esse 8.50 den ersten Platz.
  • 64 Boote gingen bei der Sommerregatta des Segelclub Prien Chiemsee durchs Ziel. Sieger bei den Mehrrumpfbooten wurde Robert Egner (SR Simssee) mit seinem Kat, bei den Rennyachten gewann erneut Peter Wernsdörfer (Bernauer SC Felden), bei den Performanceyachten war Johann-Georg Feil (Seebrucker RV) auf einer Lago 26 nicht zu schlagen, die Cupperwertung ging zum wiederholten Mal an Josef Resch (Chiemsee YC) auf einer Saffier 33. Bei den Racern setzte sich Johannes Bandtlow (Seebrucker RV) auf einer 5.5 Meter R-Yacht durch, die Einheitsklassenwertung gewann Max Froelich (SC Chiemsee Feldwies) auf einer Tempest.
  • Beim Ammersee Yacht-Club trafen sich 42 Boote der Traditionsklassen zu den Wettfahrten um den Ammersee Holz-Pokal. Es siegte Dr. Thomas Schmid (Deutscher Touring YC) auf einem L-Boot vor Oliver Betz (Augsburger SC) mit einer 22qm-Rennjolle und Matthias Poell (Attersee) ebenfalls mit einer 22qm-Rennjolle.
  • 30 H-Boote segelten beim Deutschen Touring Yacht-Club um den Horst-Nebel-Preis. Nach zwei Wettfahrten gewannen Sven und Wolfgang Holzer mit Mascoet Matreis (alle SV Staad).
  • Zum 2. Smart Kat-Treffen des Altmühltal Segelclub versammelten sich 37 Mehrrumpfboote verschiedener Klassen. Nach vier Wettfahrten konnte Kurt Heiligenmann (ATSC) den Siegerpokal im Empfang nehmen.
  • 18 Optiseglerinnen und -segler der Gruppe B gingen beim Opti-Wooling des Echinger Segel-Clubs an den Start. Nach drei Wettfahrten sicherte sich Oliver Sanders (SC Füssen Forggensee) den Siegerpokal.
  • Gut besucht war der Finn Bayern Club des Yachtclub Bad Wiessee. 29 Segler aus drei Nationen traten zu drei Wettfahrten an. Nicht zu schlagen war Karl-Heinz Erich (Allgemeiner Hessischer YC) mit den Plätzen 2-1-2.
  • 75 Boote gingen bei der Feldwieser Langstrecke des Segelclub Chiemsee Feldwies an den Start. Sieger bei den Mehrrumpfbooten wurde zum wiederholten Mal Robert Egner (SR Simssee) mit seinem Kat, bei den Rennyachten gewann erneut Peter Wernsdörfer (Bernauer SC Felden), bei den Performanceyachten war Uwe Raupach (Seebrucker RV) auf einer Skippi 650 nicht zu schlagen, die Cupperwertung ging zum wiederholten Mal an Josef Resch (Chiemsee YC) auf einer Saffier 33. Bei den Racern setzte sich Philipp Lessig (WVGG) auf einer Condor 7 SV durch, die Einheitsklassenwertung gewann Georg Hangel (SCCF) mit seiner Plätte. Die Sonderwertung der J70-Klasse entschied Heinz Rösler (Bernauer SC Felden) für sich.
  • Sehr gut besucht war der Sommerpokal der H-Boote im Münchner Yacht-Club. Die 58 Mannschaften mussten sich aber mit zwei Läufen begnügen. Mit zweimal Rang 2 sicherten sich Thomas Kausen / Yvonne Nagel / Lisa Eggenstein (Berlin/Arnsberg) den Sieg knapp vor Dirk Stadler (SR Simssee) / Alexandra Zöllts (MYC) / Mascoet Matreis (RCO) der nach einem Laufsieg einen vierten Platz mit in die Wertung nahm.
  • Der Yacht-Club am Tegernsee konnte 31 Boote aus drei Nationen zum Silber FD begrüßen. In fünf Wettfahrten zeigten Hans-Peter Schwarz und Vorschoter Roland Kirst (beide Herrschinger SC) ihr Können und siegten souverän mit der Serie 1-2-1-1-2.

Viele weitere Ergebnisse finden Sie auf den Seiten der Vereine und in der Rubrik „Aus den Vereinen“ unter http://bayernsail.de/index.php?id=51

Erfolgreiches Umsteigertraining am Starnberger See

Knapp 40 Jugendliche haben das vom BSV angebotene Umsteigertraining in Tutzing genutzt, um sich die möglichen Wege nach dem Opti erklären zu lassen und die verschiedenen Boote und Boards zu testen.

Unter der Leitung von Landestrainer Michael Fellmann, unterstützt von jungen Nachwuchstrainern die aus den jeweiligen Bootsklassen stammten, wurden Surfboards, 29er, Laser und 420er intensiv gesegelt. So manche zuvor als feststehend benannte Entscheidung für die Zeit nach dem Opti wurde daraufhin nochmals überdacht.

Parallel zum Umsteigertraining fand, ebenfalls in Tutzing, ein Team-Race-Training für Optis mit 17 Seglerinnen und Seglern statt.

Bayerische Jugendmeisterschaften 2016

Ab Sonntag, 28. August, treffen sich die besten bayerischen Seglerinnen und Segler am Starnberger See zur Bayerischen Jugendmeisterschaft. In den Klassen 29er, 420er, Laser Radial Optimist und bei ausreichender Meldezahl auch im Laser 4.7 sind bis einschließlich Mittwoch jeweils zwölf Wettfahrten geplant. Wie in den Vorjahren sind auch einige Teilnehmer aus Baden-Württemberg mit am Start.

Ausbildung zum Trainer C Leistungssport Segeln

Die für September 2016 geplante Ausbildung zum Trainer C Leistungssport muss leider aus organisatorischen Gründen verschoben werden. Der Lehrgang soll Anfang 2017 stattfinden. Nähere Informationen werden so schnell wie möglich auf der Homepage und im Newsletter veröffentlicht.

Angebote für Trainerfortbildungen und Lizenzverlängerungen

28.08.2016: 10:00 Uhr, Herrschinger Segelclub, Thema: Wasserrettung
15.10.2016: 10:00 Uhr, Yachtclub Noris Nürnberg (Dutzendteich) e.V.
22.10.2016: 09:30 Uhr, Haus des Sports München, Thema: Erarbeitung eines Sicherheitskatalogs
12.11.2016: 09:30 Uhr, Haus des Sports München

Vom BVS-Bayern wird eine Zusatzqualifikation angeboten, die ebenfalls als Lizenzverlängerung anerkannt wird. Die Ausschreibung „Verkürzte Grundlagen des Behindertensports“ finden die im Anhang.

Trainer für den BSV gesucht

Der Bayerische Seglerverband e.V. sucht zum baldmöglichsten Zeitpunkt eine engagierte Trainerin bzw. einen engagierten Trainer für die Klasse 420er im Jugendbereich, gerne auch mit weiteren Qualifikationen für Zweihandklassen im Jugend- und Juniorenbereich, sowie einen Nachfolger bzw. eine Nachfolgerin für Training und Betreuung der Klasse Optimist im Jugend-/Jüngstenbereich.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage und in den als Anlage beigefügten Stellenausschreibungen.

Sportgroßgeräteförderung 2016 nutzen!

Bis 31.08.2016 können Vereine noch die finanzielle Förderung von neu anzuschaffenden Jugendbooten über 3.000 Euro im Rahmen der Sportgroßgeräteförderung über den BSV beantragen.

Alle Informationen welche Boote förderfähig sind und wie der Zuschuss-Prozess abläuft finden Sie auf unserer Homepage.

http://www.bayernsail.de/index.php/bsvservice/sportgrossgeraetefoerderung-durch-den-blsv

Zwei Manage2sail Schulungen im Raum Süddeutschland

Mehr Service und Information für die Segler und große Erleichterungen für die Vereinsarbeit durch manage2sail.

Der DSV bietet schon jetzt zwei kostenlose Schulungen für Interessierte, Neueinsteiger und Fortgeschrittene an:

Im Raum Bodensee, am Sonntag, den 25. September 2016 und am Chiemsee im Seebrucker Regatta-Verein, (Seebruck) anlässlich der IDM Finn die vom 28. September bis zum 01. Oktober stattfindet, mit täglichen Schulungen bzw. Präsentationen.

Anmeldungen über www.manage2sail.de / Stichwort „Schulung“
Kontakt an Jobst Richter – Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!">Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Besetzung der BSV-Geschäftsstelle in den Sommerferien

Die Geschäftsstelle ist von 25.08.2016 einschließlich 13.09.2016 geschlossen.
Unser Team ist ab 14.09.2016 wieder für Sie da!


Mehr Informationen auf www.bayernsail.de für Vereine, Trainer, Schiedsrichter und Wettfahrtleiter sowie Sportlerinnen und Sportlern!

Der BSV wünscht allen Seglern/Seglerinnen, Surfern/Surferinnen und Funktionären eine gute und unfallfreie Saison, den Schülerinnen und Schülern tolle Ferien!