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Audi Osenstätter ist Mobilitätspartner des CYC Segelbundesliga Teams

Herr Walter Freitag ist bei Audi Osenstätter gerne für unsere Clubmitglieder mit sportlichen Audis, super Service und kompetenter Beratung da:

Autohaus Osenstätter

Walter Freitag

Tel: 0861/708695-519

FAX: 0861/708695-555

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www.autohaus-osenstaetter.de

Grabenstätterstraße 2 + 4
83278 Traunstein

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Am Donnerstagabend liefen wir aus allen Richtungen im Hotel in Konstanz ein. Die österreichische 49er Olympiamedaillenhoffnung Niko Resch kam direkt aus Rio eingeflogen, Poldo und Quirin aus München und U21-Schwabentalent Carla aus Nagold.

Nach einem leistungsorientiertem Sportlerfrühstück und Nutellabrötchen (Poldo) startete am Freitagmorgen die erste Herausforderung: Wie finden wir den Club? Nach zahlreichen Up & Downs in Konstanz doch noch pünktlich am Konstanzer Yachtclub angekommen, ging´s am Freitagmittag bei Leichtwind gleich los.

Nach einem souveränen Start wurde Flight 2 durch einen Sieg getoppt. Flight 3 mit übergenauem Start bekam von der Wettfahrtleitung eine genauso übergenaue Antwort: Frühstart! Die Tendenz der vorderen Plätze hielt an und wurde nur einmal durch die Wahl der falschen Seite vermasselt.

Nachdem wir tagsüber die Tonne mit dem Boot auf schnellstem Wege versuchten zu runden, gelang uns dies weniger gut bei der Rückfahrt ins Hotel und dem abschließenden Ziel Pizzeria – zumindest wurde der Audi Q5 von unserem Mobilitätspartner Osenstätter ausgiebig in den Sackgassen von Konstanz präsentiert.

Der Samstag war unser Tag: ausschließlich glanzvolle Leistungen bei leichtem Wind unter Top 3 – nicht zuletzt aufgrund unseres Überraschungsgastes Lui Müller, der uns lautstark anfeuerte.

Abends folgte das bekannte Rahmenprogramm: Präsentation des Sponsoren Audi in den Gassen von Konstanz.

Sonntag: Wir waren noch auf Treppchen – aber dann begann der Segeltag erst mal Startverschiebung und dann kam auch noch schlechtes Wetter und damit Wind. Wir erreichten souverän die Finals doch dann setzte das Pech ein. Im ersten Final lagen wir bis kurz vorm Ziel an zweiter Position bis uns ein Flautenloch einbremste und unsere Ggegner links als auch rechts an uns vorbei fuhren. Nach einem Topstart im zweiten Final berührten wir an der Luvtonne ein gegnerisches Boot mit dem Gennaker und mussten kringeln – damit war das Rennen im Final gelaufen.

Wir hatten eine super Stimmung auf dem Boot und der 5. Platz kann sich sehen lassen!

Carla

Team: Poldo/ Carla/ Niko/ Quirin

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Foto © Lars Wehrmann

Das Auftaktevent der deutschen Bundesliga fand dieses Jahr im Münchner Yacht Club am Starnberger See statt, der sich größtenteils, zumindest wettertechnisch, von seiner schönsten Seite zeigte. Königsblaues Wasser und weiße Bergspitzen bildeten eine nahezu märchenhafte Kulisse für die Wettkämpfe der 1. und 2. Liga.

Leider gab der Wind am Freitag nur kurze und unbeständige Vorstellungen. Die Wettfahrtleitung versuchte jedoch jedes Fenster zu nutzen und einige Wettfahrten zu starten, die aber leider erst abends in der Dämmerung zu Ende gesegelt werden konnten.

Am Samstag sah es da schon viel besser aus - die Sonne lachte und der Wind wehte, aber wie?! In einem Rennen war von Flautenabschnitten mit der ganzen Mannschaft in Lee kauernd hin zu schönem Druck und Rauschefahrten alles dabei. Besonders Lisa zeigte bei den wechselnden Bedingungen sehr gutes Gespür für den Gennaker, was besonders hervorzuheben ist, da durch das kürzlich absolvierte Medizin Staatsexamen durch ihre Finger mehr Papier als Schoten liefen und ihr gegenüber ihren Mannschaftskollegen noch nicht so viele Tage am Wasser gegönnt waren.

Die Verhältnisse waren extrem fordernd und die Platzierungen schwankten wie die Windstärke. Von den Plätzen 1 bis 6 war alles dabei, manchmal nachvollziehbar, manchmal weniger.

Umso mehr haben wir uns deshalb über die tolle Unterstützung von Freunden, Familie und Clubmitgliedern gefreut, die uns am Land wie über die sozialen Medien unterstützt haben. Wolfi ist uns den ganzen Samstag immer wieder motiviert und angefeuert.

Maxl´s Freundin Catherine ist dem Team gleich das ganze Wochenende im Hafen zur Seite gestanden, wobei sich die Reaktion von bayrischer Sonne auf irischer Haut in der Abenddämmerung als hilfreiches Leuchtfeuer erwies. Dafür fühlte sie sich beim Regenwetter am Sonntag gleich wieder wie zu Hause in Irland und Catherine lernte obendrein ein neues Wort: „Schnürlregen".

Die Windverhältnisse waren wie am Vortag schon schwierig doch die Mannschaft ließ sich durch das Wetter nicht stören und gab noch einmal alles. Poldo griff noch einmal tief in die Trickkiste und konnte wichtige Punkte mit 4-1-2-3 ergattern. Letztendlich landeten wir auf dem 11. Platz mit nur zwei Punkten Abstand zum 6. und punktgleich vor dem YCBG mit Jochen Schümann.

Für uns war es ein spannender Start in die Liga Saison, mit dem Platz sind wir nicht ganz zufrieden, da definitiv mehr drin gewesen wäre, aber wir freuen uns schon riesig auf die nächsten Regatten.

Max

Team: Poldo/Lisa/Moritz/Maxl

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April April , der macht was er will,

wie auch das Bundesligateam des CYC. Nach vielen Trainingseinheiten am Gardasee und am Starnberger See , fuhren wir mit unseren zwei Club-J70 hochmotiviert zum Liga-Warm-Up im Bayrischen Yacht Club. Die Generalprobe vor dem offiziellen Segelbundesliga Start nächstes Wochenende im Münchner Yacht Club am Starnberger See.

Die Argo wurde gesteuert von unserer Juniorensteuerfrau Carla Gerlach mit Mannschaft Christoph Müller, Uli Bauer und Sebastian Landinger. Die Xenophon wurde in legendärer Besatzung Fricke/Fricke/ Fricke/ Grawe gesegelt, nur mit noch vollem und nicht ergrautem Haar.

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Das Warm-Up wurde eisig- hitzig, kühl und aufregend zugleich und erlangte spätestens am Sonntag den offiziellen Titel Liga-Cool-Down. Es gab viel Zeit sich als Team an Land zu positionieren und doch auch Gelegenheit Präsenz auf dem Wasser zu zeigen. So kamen am Ende drei gewertete Flights zustande, mit durchaus zufrieden stellenden Ergebnissen beider Teams.

Carla und ihre Jungs haben sich unter diesen widrigen Bedingungen in einem starken Feld im Mittelfeld platziert.

Poldo, Lisa, Moritz und Maxl haben mit einem souveränen Sieg eine Portion Selbstvertrauen getankt, um nächste Woche beim Liga Auftakt in gleicher Besatzung voll anzugreifen. Das gesamte Bundesliga-Team freut sich über zahlreiche Unterstützung nächste Woche im MYC, vor Ort oder auch vor den Bildschirmen.

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Foto © DSBL Lars Wehrmann.

Am Mittwoch letzter Woche ging es für Poldo, Flo, Moritz und Sebastian zum großen Finale der 1. Segelbundesliga an die Außenalster nach Hamburg.

Die Anspannung war groß, aber gleichermaßen die Motivation. Nach der Regatta in Überlingen stand der CYC mit 56 Punkten auf Rang 10 hinter dem Münchner Yacht-Club und dem Wassersportverein Hemelingen mit jeweils 52 Punkten und dicht gefolgt von der Segelvereinigung Itzehoe mit 58 Punkten. Generell trennten alle Vereine nur wenige Punkte in der Gesamttabelle. Es sollte ein extrem spannendes Finale werden.

Am Donnerstag zeigte sich Hamburg von seiner sonnigen Seite jedoch ohne ein Lüftchen Wind. Warten, warten, warten. An Segeln war nicht zu denken. Nicht ein Boot ging aufs Wasser. Da war nichts zu holen. Die Frage des Tages: Warum hat keiner an die Scharfkopfkarten gedacht? Trotz alledem war die Stimmung gut und gegen 16 Uhr wurde der sportliche Teil des ersten Regattatags mit Bier und Würstchen beendet. Die Vorhersage für Freitag machte ein bisschen Hoffnung.

Doch der zweite Regattatag begann genauso wie der erste aufgehört hatte. Kein Wind, nicht einmal die Sonne lies sich blicken. Gegen halb elf war es dann endlich soweit, der Wind war da und das erste Flight wurde gestartet. Bei leichtem Wind und schwierigen „Alster" Bedingungen wurden bis Sonnenuntergang 6 Flights á drei Wettfahrten gesegelt. Unsere Mannschaft belegte die Plätze 4,5,2,3,4 und 5. Ein schwieriger und durchwachsener Tag endete damit auf einem 12. Platz in der Gesamttabelle. Der Punkteabstand nach oben wie nach unten in der Tabelle war auch nach diesem Tag noch erdenklich gering. Für das CYC Team endete der Abend schon recht zeitig nach dem Abendessen im Bett. Es galt absolut fit zu sein für den alles entscheidenden letzten Regattatag.

Endlich Wind. Am Samstag wurden pünktlich um 9 Uhr die Wettfahrten bei Sonne und guten Windverhältnissen gestartet. Gleich in der ersten Wettfahrt gab es mit dem 6. Platz eine Watschn, aber gleich im nächsten Rennen einen ersten Platz. Die Spannung war allen auf dem Clubgelände des Norddeutschen Regattavereins (NRV) anzumerken. Alles andere als Straßenbahnsegeln. Auf den Downwindkursen wurden die Karten meist noch einmal ganz neu gemischt. Und an Land wurde nach jeder Wettfahrt erwartungsvoll die Blitztabelle auf dem Handy oder an den Bildschirmen beobachtet. Eine wahre Achterbahnfahrt. Für alle Vereine ging es ständig rauf und runter in der Tabelle. Mittlerweile hatten sich schon viele Zuschauer und Fans auf dem Clubgelände und entlang der Alster eingefunden. Unsere Mannschaft behielt einen kühlen Kopf und es folgten ein fünfter und zwei dritte Plätze für den CYC. Alles war noch drin und noch nichts sicher. Die vorletzte Wettfahrt war an Spannung nicht zu übertreffen. Als die Wettfahrtleitung nun die Ziellinie direkt vor das Clubgelände des NRV verlegte und damit den letzten Downwindkurs deutlich verlängerte, ging der CYC nach dem dritten Leg trotz Strafkringel als dritter um die Luvtonne. Poldo, Flo, Moritz und Sebastian konnten dieses sehr enge Rennen mit einem ersten Platze beenden. Doch gleich darauf folgte im ersten Rennen des 13. und letzten Flight des Tages ein fünfter Platz. In der Tabelle war es immer noch verdammt eng und alles schien möglich. Jetzt hieß es die letzten zwei Rennen abwarten und Bier trinken. Es wurde gerechnet und alle Szenarien durchgespielt. Eigentlich war es schon sicher, aber so recht wollte es nach diesem Regattatag noch keiner glauben. Der CYC beendet das Finale in Hamburg auf dem 12. Platz und die Bundesligasaison 2015 auf einem sicheren elften Platz. Der Deutsche Touring Yacht-Club holt die Meisterschale nach Bayern gefolgt vom zweitplatzierten Berliner Yacht-Club und dem zweimaligen Deutschen Meister NRV auf Rang drei.

Die Anspannung legte sich und die Bundesliga feierte die Meister 2015 gleich im Anschluss bei einer ausgelassenen Siegerehrung und später am Abend beim Sailor Award, dem gemeinsamen Abschlussevent des Sailing Team Germany und der DSBL.

Am Sonntag ging es dann im Audi Q7 komfortabel zurück in die Heimat während die Relegationsregatta nach vier von fünf nötigen Wettfahrten mangels Wind auf Mai nächsten Jahres vertagt wurde.

Ein großer Dank gilt unseren Sponsoren Audi und Musto/Peter Frisch GmbH und allen CYClern die diese Saison direkt vor Ort oder zuhause mitgefiebert haben.

Luitpold Müller