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Foto: © DSBL/Oliver Maier

Leopold Fricke, Moritz Fricke, Lorenz Huber, Uli Bauer

Am Donnerstag Nachmittag fuhren wir (Poldo, Moritz, Lenzi, Uli) hochkomfortabel mit dem vom Autohaus Osenstätter zur Verfügung gestellten Audi Q5 quer durch Deutschland. Dank eines ausgefeilten Wettstreits um den Zielort unseres Abendessens ("Schnellrestaurant A/B?") lief unser Kampfgeist bereits auf Hochtouren und die Stimmung war bestens. Als Sieger des Vorjahres und aktuell Vierter in der Bundesliga waren die Ansprüche hoch, obwohl wir mit unserer Teamkonstellation noch nicht viel Erfahrung hatten.

Am Freitag begannen die Wettfahrten um 11 Uhr, die Bedingungen waren (wie das ganze Wochenende) schwierig mit schnell drehenden, 6-10 Knoten aus Osten im Kieler Hafenbecken. Trotz der neuen Konstellation und der starken Konkurrenz gelang uns ein sehr guter erster Tag mit Einzelplatzierungen 5, 1, 1, 3, 3 und wir lagen auf Platz 2, punktgleich mit Platz 5. Der lange Tag wurde gekrönt von der Sichtung des legendären Delfins, der zurzeit die Kieler Innenförde unsicher macht.

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Foto: © DTYC Bundesligateam

Der Samstag begann schon früh mit dem ersten Rennen um 9:30 und wieder sehr drehendem, mittelstarkem Wind aus Osten. Die Bedingungen waren sehr schwierig, bis zur Ziellinie war es stets möglich alles zu gewinnen oder alles zu verlieren. Sowohl taktisch als auch vom Boatshandling wurde uns alles abverlangt. Uns gelang trotzdem eine solide und sehr konstante Vorstellung, nach den Einzelergebnissen 1, 5, 2, 1, 3, 3, 3 standen wir auf Platz 3, nur 3 Punkte hinter dem führenden NRV. Erstaunlich, dass die Spitze nach so vielen Rennen und so anstrengenden Wettkampfbedingungen noch so eng zusammen war, und wir mittendrin mit bester Ausgangslage für den letzten Tag!

Sonntag sollten 3 reguläre Rennen gefahren werden, bei sehr ähnlichem Wind wie am Vortag. Allerdings gelang uns leider kein guter Einstieg in den Tag und mussten letztendlich mit den Plätzen 5, 5, 2 in die letzten beiden Finalläufe einlaufen. Trotz größter Anstrengung konnten wir dort nicht angreifen, und mussten uns am Ende mit Platz 6 und 4 zufrieden geben. Im finalen Ergebnis fielen wir auf Platz 5, punktgleich mit dem vierten Rang.

Auch wenn das Ergebnis im Finale sicher nicht unsere Leistung an diesem Wochenende widerspiegelt, so können wir trotzdem zufrieden sein mit der Platzierung. In der Jahreswertung liegen wir immer noch auf dem 4. Platz mit Reichweite zum Podium, und der Klassenerhalt ist auch rechnerisch gesichert.

Lorenz Huber

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Poldo Fricke, Christoph Müller, Moritz Fricke, Simon Tripp

Hochmotiviert sind wir am Freitag Nachmittag mit unserem Audi A6 von Audi Osenstätter zum 3.Spieltag der Segelbundesliga 2016 in den hohen Norden nach Travemünde aufgebrochen. Nach unserem Sieg letztes Jahr in Kiel, in dieser Teamkonstellation, war die Erwartungshaltung natürlich groß.

Am ersten Tag hatten wir einen Traumeinstand mit einem 2. Platz gefolgt von vier 1. Plätzen. Wir gingen damit souverän in Führung gefolgt von fünf weiteren süddeutschen Segelclubs. Die norddeutschen „Favoriten" wurden auf die Ränge verwiesen, was von der Presse erst einmal weitestgehend ignoriert wurde.

Diese Führung konnten wir am 2. Tag in weiteren sechs Rennen trotz eines Ausrutschers (2,6,3,3,2,1) verteidigen. Am dritten Tag war kein Wind mehr und absolute Flaute über der Lübecker Bucht. Somit wurden wir nach langem warten Sieger des 3. Spieltages in Travemünde vor dem Lindauer Segel-Club und dem VSaW. In der Tabelle haben wir uns auf den vierten Platz vorgeschoben.

Die Bedingungen in Travemünde waren super. Sonnenschein, Wind und Welle. Dank des Trainings am Gardasee im Frühjahr waren wir auch perfekt auf die Bedingungen eingestellt. Auch die neu angeschafften One Sails Focks für das Training, die auch seit dieser Saison in der Liga gesegelt werden, haben sich bezahlt gemacht.

Poldo/ Christoph/ Moritz/ Simon

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Audi Osenstätter ist Mobilitätspartner des CYC Segelbundesliga Teams

Herr Walter Freitag ist bei Audi Osenstätter gerne für unsere Clubmitglieder mit sportlichen Audis, super Service und kompetenter Beratung da:

Autohaus Osenstätter

Walter Freitag

Tel: 0861/708695-519

FAX: 0861/708695-555

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!">Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.autohaus-osenstaetter.de

Grabenstätterstraße 2 + 4
83278 Traunstein

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Am Donnerstagabend liefen wir aus allen Richtungen im Hotel in Konstanz ein. Die österreichische 49er Olympiamedaillenhoffnung Niko Resch kam direkt aus Rio eingeflogen, Poldo und Quirin aus München und U21-Schwabentalent Carla aus Nagold.

Nach einem leistungsorientiertem Sportlerfrühstück und Nutellabrötchen (Poldo) startete am Freitagmorgen die erste Herausforderung: Wie finden wir den Club? Nach zahlreichen Up & Downs in Konstanz doch noch pünktlich am Konstanzer Yachtclub angekommen, ging´s am Freitagmittag bei Leichtwind gleich los.

Nach einem souveränen Start wurde Flight 2 durch einen Sieg getoppt. Flight 3 mit übergenauem Start bekam von der Wettfahrtleitung eine genauso übergenaue Antwort: Frühstart! Die Tendenz der vorderen Plätze hielt an und wurde nur einmal durch die Wahl der falschen Seite vermasselt.

Nachdem wir tagsüber die Tonne mit dem Boot auf schnellstem Wege versuchten zu runden, gelang uns dies weniger gut bei der Rückfahrt ins Hotel und dem abschließenden Ziel Pizzeria – zumindest wurde der Audi Q5 von unserem Mobilitätspartner Osenstätter ausgiebig in den Sackgassen von Konstanz präsentiert.

Der Samstag war unser Tag: ausschließlich glanzvolle Leistungen bei leichtem Wind unter Top 3 – nicht zuletzt aufgrund unseres Überraschungsgastes Lui Müller, der uns lautstark anfeuerte.

Abends folgte das bekannte Rahmenprogramm: Präsentation des Sponsoren Audi in den Gassen von Konstanz.

Sonntag: Wir waren noch auf Treppchen – aber dann begann der Segeltag erst mal Startverschiebung und dann kam auch noch schlechtes Wetter und damit Wind. Wir erreichten souverän die Finals doch dann setzte das Pech ein. Im ersten Final lagen wir bis kurz vorm Ziel an zweiter Position bis uns ein Flautenloch einbremste und unsere Ggegner links als auch rechts an uns vorbei fuhren. Nach einem Topstart im zweiten Final berührten wir an der Luvtonne ein gegnerisches Boot mit dem Gennaker und mussten kringeln – damit war das Rennen im Final gelaufen.

Wir hatten eine super Stimmung auf dem Boot und der 5. Platz kann sich sehen lassen!

Carla

Team: Poldo/ Carla/ Niko/ Quirin

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Foto © Lars Wehrmann

Das Auftaktevent der deutschen Bundesliga fand dieses Jahr im Münchner Yacht Club am Starnberger See statt, der sich größtenteils, zumindest wettertechnisch, von seiner schönsten Seite zeigte. Königsblaues Wasser und weiße Bergspitzen bildeten eine nahezu märchenhafte Kulisse für die Wettkämpfe der 1. und 2. Liga.

Leider gab der Wind am Freitag nur kurze und unbeständige Vorstellungen. Die Wettfahrtleitung versuchte jedoch jedes Fenster zu nutzen und einige Wettfahrten zu starten, die aber leider erst abends in der Dämmerung zu Ende gesegelt werden konnten.

Am Samstag sah es da schon viel besser aus - die Sonne lachte und der Wind wehte, aber wie?! In einem Rennen war von Flautenabschnitten mit der ganzen Mannschaft in Lee kauernd hin zu schönem Druck und Rauschefahrten alles dabei. Besonders Lisa zeigte bei den wechselnden Bedingungen sehr gutes Gespür für den Gennaker, was besonders hervorzuheben ist, da durch das kürzlich absolvierte Medizin Staatsexamen durch ihre Finger mehr Papier als Schoten liefen und ihr gegenüber ihren Mannschaftskollegen noch nicht so viele Tage am Wasser gegönnt waren.

Die Verhältnisse waren extrem fordernd und die Platzierungen schwankten wie die Windstärke. Von den Plätzen 1 bis 6 war alles dabei, manchmal nachvollziehbar, manchmal weniger.

Umso mehr haben wir uns deshalb über die tolle Unterstützung von Freunden, Familie und Clubmitgliedern gefreut, die uns am Land wie über die sozialen Medien unterstützt haben. Wolfi ist uns den ganzen Samstag immer wieder motiviert und angefeuert.

Maxl´s Freundin Catherine ist dem Team gleich das ganze Wochenende im Hafen zur Seite gestanden, wobei sich die Reaktion von bayrischer Sonne auf irischer Haut in der Abenddämmerung als hilfreiches Leuchtfeuer erwies. Dafür fühlte sie sich beim Regenwetter am Sonntag gleich wieder wie zu Hause in Irland und Catherine lernte obendrein ein neues Wort: „Schnürlregen".

Die Windverhältnisse waren wie am Vortag schon schwierig doch die Mannschaft ließ sich durch das Wetter nicht stören und gab noch einmal alles. Poldo griff noch einmal tief in die Trickkiste und konnte wichtige Punkte mit 4-1-2-3 ergattern. Letztendlich landeten wir auf dem 11. Platz mit nur zwei Punkten Abstand zum 6. und punktgleich vor dem YCBG mit Jochen Schümann.

Für uns war es ein spannender Start in die Liga Saison, mit dem Platz sind wir nicht ganz zufrieden, da definitiv mehr drin gewesen wäre, aber wir freuen uns schon riesig auf die nächsten Regatten.

Max

Team: Poldo/Lisa/Moritz/Maxl