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April April , der macht was er will,

wie auch das Bundesligateam des CYC. Nach vielen Trainingseinheiten am Gardasee und am Starnberger See , fuhren wir mit unseren zwei Club-J70 hochmotiviert zum Liga-Warm-Up im Bayrischen Yacht Club. Die Generalprobe vor dem offiziellen Segelbundesliga Start nächstes Wochenende im Münchner Yacht Club am Starnberger See.

Die Argo wurde gesteuert von unserer Juniorensteuerfrau Carla Gerlach mit Mannschaft Christoph Müller, Uli Bauer und Sebastian Landinger. Die Xenophon wurde in legendärer Besatzung Fricke/Fricke/ Fricke/ Grawe gesegelt, nur mit noch vollem und nicht ergrautem Haar.

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Das Warm-Up wurde eisig- hitzig, kühl und aufregend zugleich und erlangte spätestens am Sonntag den offiziellen Titel Liga-Cool-Down. Es gab viel Zeit sich als Team an Land zu positionieren und doch auch Gelegenheit Präsenz auf dem Wasser zu zeigen. So kamen am Ende drei gewertete Flights zustande, mit durchaus zufrieden stellenden Ergebnissen beider Teams.

Carla und ihre Jungs haben sich unter diesen widrigen Bedingungen in einem starken Feld im Mittelfeld platziert.

Poldo, Lisa, Moritz und Maxl haben mit einem souveränen Sieg eine Portion Selbstvertrauen getankt, um nächste Woche beim Liga Auftakt in gleicher Besatzung voll anzugreifen. Das gesamte Bundesliga-Team freut sich über zahlreiche Unterstützung nächste Woche im MYC, vor Ort oder auch vor den Bildschirmen.

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Foto © DSBL Lars Wehrmann.

Am Mittwoch letzter Woche ging es für Poldo, Flo, Moritz und Sebastian zum großen Finale der 1. Segelbundesliga an die Außenalster nach Hamburg.

Die Anspannung war groß, aber gleichermaßen die Motivation. Nach der Regatta in Überlingen stand der CYC mit 56 Punkten auf Rang 10 hinter dem Münchner Yacht-Club und dem Wassersportverein Hemelingen mit jeweils 52 Punkten und dicht gefolgt von der Segelvereinigung Itzehoe mit 58 Punkten. Generell trennten alle Vereine nur wenige Punkte in der Gesamttabelle. Es sollte ein extrem spannendes Finale werden.

Am Donnerstag zeigte sich Hamburg von seiner sonnigen Seite jedoch ohne ein Lüftchen Wind. Warten, warten, warten. An Segeln war nicht zu denken. Nicht ein Boot ging aufs Wasser. Da war nichts zu holen. Die Frage des Tages: Warum hat keiner an die Scharfkopfkarten gedacht? Trotz alledem war die Stimmung gut und gegen 16 Uhr wurde der sportliche Teil des ersten Regattatags mit Bier und Würstchen beendet. Die Vorhersage für Freitag machte ein bisschen Hoffnung.

Doch der zweite Regattatag begann genauso wie der erste aufgehört hatte. Kein Wind, nicht einmal die Sonne lies sich blicken. Gegen halb elf war es dann endlich soweit, der Wind war da und das erste Flight wurde gestartet. Bei leichtem Wind und schwierigen „Alster" Bedingungen wurden bis Sonnenuntergang 6 Flights á drei Wettfahrten gesegelt. Unsere Mannschaft belegte die Plätze 4,5,2,3,4 und 5. Ein schwieriger und durchwachsener Tag endete damit auf einem 12. Platz in der Gesamttabelle. Der Punkteabstand nach oben wie nach unten in der Tabelle war auch nach diesem Tag noch erdenklich gering. Für das CYC Team endete der Abend schon recht zeitig nach dem Abendessen im Bett. Es galt absolut fit zu sein für den alles entscheidenden letzten Regattatag.

Endlich Wind. Am Samstag wurden pünktlich um 9 Uhr die Wettfahrten bei Sonne und guten Windverhältnissen gestartet. Gleich in der ersten Wettfahrt gab es mit dem 6. Platz eine Watschn, aber gleich im nächsten Rennen einen ersten Platz. Die Spannung war allen auf dem Clubgelände des Norddeutschen Regattavereins (NRV) anzumerken. Alles andere als Straßenbahnsegeln. Auf den Downwindkursen wurden die Karten meist noch einmal ganz neu gemischt. Und an Land wurde nach jeder Wettfahrt erwartungsvoll die Blitztabelle auf dem Handy oder an den Bildschirmen beobachtet. Eine wahre Achterbahnfahrt. Für alle Vereine ging es ständig rauf und runter in der Tabelle. Mittlerweile hatten sich schon viele Zuschauer und Fans auf dem Clubgelände und entlang der Alster eingefunden. Unsere Mannschaft behielt einen kühlen Kopf und es folgten ein fünfter und zwei dritte Plätze für den CYC. Alles war noch drin und noch nichts sicher. Die vorletzte Wettfahrt war an Spannung nicht zu übertreffen. Als die Wettfahrtleitung nun die Ziellinie direkt vor das Clubgelände des NRV verlegte und damit den letzten Downwindkurs deutlich verlängerte, ging der CYC nach dem dritten Leg trotz Strafkringel als dritter um die Luvtonne. Poldo, Flo, Moritz und Sebastian konnten dieses sehr enge Rennen mit einem ersten Platze beenden. Doch gleich darauf folgte im ersten Rennen des 13. und letzten Flight des Tages ein fünfter Platz. In der Tabelle war es immer noch verdammt eng und alles schien möglich. Jetzt hieß es die letzten zwei Rennen abwarten und Bier trinken. Es wurde gerechnet und alle Szenarien durchgespielt. Eigentlich war es schon sicher, aber so recht wollte es nach diesem Regattatag noch keiner glauben. Der CYC beendet das Finale in Hamburg auf dem 12. Platz und die Bundesligasaison 2015 auf einem sicheren elften Platz. Der Deutsche Touring Yacht-Club holt die Meisterschale nach Bayern gefolgt vom zweitplatzierten Berliner Yacht-Club und dem zweimaligen Deutschen Meister NRV auf Rang drei.

Die Anspannung legte sich und die Bundesliga feierte die Meister 2015 gleich im Anschluss bei einer ausgelassenen Siegerehrung und später am Abend beim Sailor Award, dem gemeinsamen Abschlussevent des Sailing Team Germany und der DSBL.

Am Sonntag ging es dann im Audi Q7 komfortabel zurück in die Heimat während die Relegationsregatta nach vier von fünf nötigen Wettfahrten mangels Wind auf Mai nächsten Jahres vertagt wurde.

Ein großer Dank gilt unseren Sponsoren Audi und Musto/Peter Frisch GmbH und allen CYClern die diese Saison direkt vor Ort oder zuhause mitgefiebert haben.

Luitpold Müller

CYC Bundesliga Logo 010415-1Am Samstag den 7. November um 11 Uhr trifft lädt die Bundesliga Mannschaft in Prien in der Metzgerei Kunz ( Seestr. 28 ) im 1 OG. zum Teammeeting 2015/2016. Die Verantwortlichen werden die Saison 2015 Revue passieren lassen und die Saison 2016 planen. Poldo Fricke, Roman Koch und Wolfi Böttger möchten gerne bei dieser Gelegenheit Trainings, Events und Spielregeln besprechen und festlegen.

Da dies ist ein wichtiger Termin ist, werden alle Teammitglieder um Teilnahme gebeten. Alle interessierten Clubmitglieder sind willkommen.

Es gibt Weißwürscht und Brezen - wer will natürlich auch ein Weißbier !

Wir freuen uns auf ein gutes Meeting.

Poldo, Wolfi, Roman

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Die Vorfreude auf Berlin war bei allen riesengroß. Insbesondere Maxl, der das erste Mal bei einem Bundesliga-Event mit dabei war, toppte alles. Wir waren fest davon überzeugt, eine gute Platzierung mit nach Hause nehmen zu können, und damit die Relegation in weite Ferne zu schieben. Unterstützt von unseren Mädls ging es mit dem Q7 am Donnerstagabend gen Berlin. Nach etwas Stau und 6,5 Stunden später haben wir unsere Betten im Verein Seglerhaus am Wannsee (VSaW) gefunden.

Wie gewohnt war am Freitagmorgen zunächst für alle Teams das Training angesetzt, bevor es um 13:00 Uhr mit den ersten Rennen losging. Doch der Tag sollte noch die eine oder andere Überraschung bereithalten. Für uns ging es im Rennen 1 auf Boot 1 gleich los. Also ab aufs Boot, in den Race-Mode schalten und ab geht's. Erster Start war gut, wir waren in Poldos Lieblingsposition (schöner Lee-Start), doch dann wurde die Wettfahrt aufgrund von Winddrehern abgebrochen. Der erste von insgesamt sieben Versuchen an diesem Tag. Die längste Wettfahrt betrug 12:30 Minuten (wir waren als erste auf dem Weg ins Ziel), die Kürzeste 52 Sekunden. Am Abend lud der Potsdamer Yacht Club zum Essen ein.

Der Druck auf die Wettfahrtleitung war hoch. Es war das erste Mal in der Geschichte der Segelbundesliga, dass am ersten Tag keine Wettfahrt zustande kam. Aber die Wettfahrtleitung legte los. Wir leider nicht wie gewünscht. Die ersten Plätze waren: 4,5,2. Drehende Winde machten es sehr anstrengend und schwer zu segeln. Dennoch sollte es der erste und letzte 5te Platz an diesem Wochenende bleiben. Am Ende von Tag zwei, nach 8 Wettfahrten, hatten wir den 6ten Platz inne. Am Abend, wie auch schon untertags, gab es Curry-Wurst im VSaW. Das Team entschied sich für 2x Burger und 2x Pizza. Etwas Alternative muss sein.

Für Sonntag waren die besten Windverhältnisse vorhergesagt und die traten auch ein. Dennoch drehend, böig und bockig zu segeln. Wir sind direkt mit einem ersten Platz in den Tag gestartet. Die weiteren Ergebnisse waren grundsolide wie auch die Teamarbeit. Die eine oder andere Stresssituation war dabei, in der es runder laufen hätte können. Aber dafür haben wir die beiden J70 im Verein. Am Ende des Tages und des Events standen wir auf Platz 7. Der Abstand zur Relegation ist vergrößert, aber nur um 4 Punkte. Am Bodensee in vier Wochen muss unser Team wieder eine gute Leistung abliefern. Wenn es gut läuft, können wir einen stressfreien Herbst ohne Relegation genießen.

Maxl, Moritz, Poldo und Flo

Travemünde

Bericht des Segelbundesliga Teams

Am Freitag startete das Segelbundesligateam des Chiemsee Yacht Club Richtung Travemünde. Schon zu Beginn wurde dem Team um Wolfgang Böttger mit Florian Lautenschlager, Sebastian Landinger und Nico Lutz eine besondere Ehre zu Teil: die Anreise im nagelneuen Vorführwagen von Audi, dem Q7. Trotz den vielen Staus, eine wirklich entspannte Anreise. Die Segelbundesliga fand diesmal im Rahmen der 126. Travemünder Woche statt und glänzte mit einem tollen Rahmenprogramm für die 36 Vereine, die an den Start gingen und der Wetterbericht versprach spannende Rennen für die kommenden Tage. Der Samstag begann für uns mit einer 45 Minuten Einheit Training direkt vor dem Sandstrand nur leider noch ohne Wind. Dies sollte sich zum Start der Wettfahrten ändern. Gleich zum 2. Rennen waren wir an der Reihe. Sichtlich nervös versemmelten wir gleich den ersten Start und konnten leider trotz aller Bemühungen nicht mehr punkten. Mit voller Motivation schafften wir im 3. Rennen einen 2. Platz. Für unser erstmalig in dieser Konstellation angetretenem Team und mit Wolfgang als vollkommener Neuling bei der Segelbundesliga, ein toller Erfolg. Zum Ende des Tages konnten wir einige namhafte Clubs hinter uns lassen. Der Sonntag brachte leider nicht den gewünschten Wind aber dafür umso mehr Regen. Unsere Starts wurden immer besser aber der Speed reichte nicht für eine Topplatzierung. Aber immerhin konnten wir unsere Leistung steigern und beendeten den Tag mit einem 4. Platz im letzten Rennen. Mit Platz 15 in der Tabelle ging es am nächsten Morgen bei Starkwind weiter. Welle und stark drehender Wind machten unserem Team schwer zu schaffen und wir rutschten leider an das Tabellenende. Zu Hause wird jetzt weiter trainiert um noch fehlende Erfahrung zu sammeln. Für uns war es in jedem Fall eine tolle Veranstaltung.

Wolfgang, Sebastian, Flo und Nico