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Stark besetzt mit 19 hochkarätigen Segelmannschaften aus ganz Deutschland, Österreich und Ungarn war der 42. Audi-Omega-Cup, der früheren olympischen Segelklasse Soling, beim Chiemsee Yacht Club.

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Foto CYC.

Vom Chiemsee YC starteten der mehrmalige Weltmeister Roman Koch mit Crew sowie der ehemalige Kadersegler im Olympiaboot 49er, Leopold Fricke.

Es wehte ein kräftiger Westwind, so ließ Wettfahrtleiter Hans Vogt senior am zweiten Wettfahrttag - am ersten Tag herrschte Flaute - gleich fünf Wettfahrten segeln. Die Segler ließen sich auch durch die Kälte und den ständigen Regen nicht stören, keiner gab auf. Segelurgestein Karl Haist vom Bayerischen Yacht Club Starnberg, der schon viele hervorragende Ergebnisse erzielt hat, zeigte, dass er auch mit 74 Jahren noch auf Spitzenplätze segeln kann. Er gewann mit seinen Vorschotleuten Irene Haist/Martin Zeileis die Gesamtwertung nach zwei ersten Plätzen, einem vierten sowie einem sechsten Platz als Streicher. Bei den letzten beiden der gesegelten Wettfahrten wurde es allerdings noch einmal sehr eng, denn die Österreicher Florian Felzmann/Michael Felzmann/Margund Schuh (SC Kammersee/Union YC Attersee) rückten ihm mit zwei Siegen gefährlich nahe, mussten sich aber punktgleich mit dem zweiten Gesamtrang begnügen, da Haist in der letzten Wettfahrt mit einem zweiten Platz konterte. Auf Gesamtplatz drei segelte Uwe Steingroß vom TSG 1898 Berlin-Grünau mit seinen Berliner Vorschotleuten Karsten Eller und Tim Giesecke. Die ungarische Mannschaft Georg Wossale/Kristof Joo/Peter Nemeth siegte zwar in der dritten Wettfahrt, ihr blieb aber ein zehnter Platz in der Wertung stehen, so dass Gesamtrang vier heraus sprang. Bester Chiemseer war als Gesamtfünfter Roman Koch mit Maximilian Koch vom Chiemsee YC und Gregor Bornemann vom Diessner SC an der Vorschot. Nach Michael Dietzel/Maximilian Koch junior/Siegried Dietzel vom Bayerischen YC, belegten die Chiemseer Leopold Fricke/Maximilian Huff/Christoph Müller den siebten Gesamtrang. Platz acht ging an Winfried Geisler/Björn Geisler/Sven Dömges (ESV 86 Edertaler SV/Hessen). Am nächsten Tag herrschte kein segelbarer Wind mehr, so dass die Serie nach gesegelten fünf der ausgeschriebenen neun Wettfahrten beendet wurde.

Gerhard Niessen